Zwei Generationen Vogelschutz in Bayern 

– Dr. Einhard Bezzel wird für 60jährige LBV-Mitgliedschaft geehrt

 

Diese Ehrung persönlich zu überbringen war Dr. Norbert Schäffer, Landesvorsitzender des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V., besonders wichtig. War doch Dr. Einhard Bezzel nicht nur Leiter der Vogelschutzwarte in Garmisch-Partenkirchen, sondern auch von 1966-1978 selbst LBV-Landesvorsitzender im damaligen Dreiervorstand. Unter seinem Vorsitz entwickelte sich der LBV vom Vogelschutzverein mit Nistkästen und Voliere zu einem ökologisch denkenden Verband für Arten- und Biotopschutz.          

                                                                                       V.l. Hans-Joachim Fünfstück (Regionalgruppenvorsitzender), Dr. Einhard Bezzel, Dr. Norbert Schäffer.                                                                                                                                                                                                           

Damals hatte der LBV knapp zehntausend Mitglieder. Im Jahr 2019 konnte er das hunderttausendste Mitglied begrüßen. Dass der Vogelschutz in der Gesellschaft angekommen ist, ist auch ein großer Verdienst von Dr. Einhard Bezzel. Noch immer veröffentlicht er jährlich mehrere Vogelbücher, zahlreiche Artikel und hält viele Vorträge. Dabei holt sich der mittlerweile 85jährige viele Informationen bei seinen täglichen Kartiergängen durch Garmisch-Partenkirchen. „Denn nur durch genaues Hinschauen und Langzeituntersuchungen kann man erst ernsthaft Ornithologie betreiben“, so der Vogelexperte im Ruhestand.

 

 

Diese Einstellung teilt Dr. Norbert Schäffer: „Wir haben jetzt schon sehr viele ehrenamtliche Vogelbeobachter, die sich sehr für den Vogelschutz und die Erfassung von guten Vogeldaten im Alpenraum einsetzen. Bei der Fülle der Arten und den großen Herausforderungen, denen sich die Biodiversität bei Artenschwund und Klimakrise ausgesetzt sieht, freuen wir uns über jeden Weiteren der uns beim großen Wissens-Puzzle in den Alpen mithilft“. So konzipiert der LBV gerade Kursprogramme, die das Artenwissen näherbringen sollen. Ziel ist es über ein Langzeitmonitoring die derzeitigen Entwicklungen in der Vogelwelt zu begleiten.

LBV-Aktion für Schwalben

Erfolgreiche LBV-Aktion für Schwalben

 

Obwohl einzelne Rauchschwalben heuer bereits früh anwesend waren, haben unsere Schwalben aufgrund des Kälteeinbruchs im Mai erst sehr spät (ab Juni) angefangen zu brüten. Mittlerweile sind die Jungen ausgeflogen und erfreuen uns mit ihrem Gezwitscher, wenn sie perlschnurartig auf der Stromleitung sitzen - oder - auch nicht mehr? Denn, die beiden Schwalbenarten sind selten geworden und bereits auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten in Bayern zu finden. Die Gründe sind sicherlich vielfältig: Insektenschwund, Gefahren auf dem langen Flug nach Afrika, aber auch die Versiegelung der Landschaft – so fehlt den Schwalben das Baumaterial und geeignete Brutplätze. Rauch- und Mehlschwalbe nutzen ihre Nester jedes Jahr erneut weshalb die Nester ganzjährig geschützt sind. Nicht umsonst gelten sie als Glücksbringer, denn durch ihre Anwesenheit sollen Blitz, Hagel, Sturm und anderes Unheil vom Hof abgewehrt werden. Zudem sind sie nützliche Fliegenvernichter, für jede Brut wird zur Aufzucht der Jungen etwa 1 Kilogramm Insekten verfüttert. Das sind ca. 250.000 Insekten.

 

Mehlschwalben bauen ihre halbkugeligen Nester aus 700 – 1.500 Lehmkügelchen außen an rauen Fassaden unter Dachvorsprüngen direkt unter dem Traufbereich. Die Schwalben holen sich das Baumaterial auf feuchten Wegspuren, in Drecklachen oder unbefestigten Hofplätzen. Diese Stellen dürfen nicht weiter als 300 m entfernt sein, da der Lehm sonst im Flug bereits austrocknet. Wenn Nester nicht gut haften, fallen diese herunter.

 

Schwalbenwinkel mit jungen Rauchschwalben, Foto: Gässler

 

 

Rauchschwalben brüten innen, meist in Ställen. Die Nester sind schalenartig offen. In die Lehmmasse werden Stroh, Heu oder auch Tierhaare eingearbeitet. Die Umstellung auf moderne Laufställe stellt diese Art vor neue Probleme. Diese Ställe sind groß, hell und zugig. Rauchschwalben nisten aber bevorzugt in dunklen, niederen, Zugluft geschützten Ställen, wo sie Absätze, Balken oder Ecken für den Nestbau nutzen. Eine neu entwickelte Nisthilfe, der „Schwalbenwinkel“ ähnelt dem bevorzugten Nistbereich, einen Eck oder Winkel, und soll Rauchschwalben helfen auch in Laufställen zu brüten. 

Um den Schwalben in Sachen Wohnungsbau bei uns im Landkreis unter die Arme zu greifen startete 2019 das Schwalbenprojekt der Regionalgruppe Garmisch-Partenkirchen/ Weilheim-Schongau des Landesbund für Vogelschutz e.V. (LBV) in den beiden Landkreisen. Es meldeten sich insgesamt 56 interessierte Landwirte und weitere „Schwalbenbesitzer“ (oder solche, die gute Voraussetzungen haben es noch zu werden) bei der ehrenamtlichen Projektleiterin Sonja Gässler um mit den kostenlos zur Verfügung gestellten Nisthilfen ihre Schwalben zu unterstützen. 

 

Möglich wurde das durch 1.000 Euro Projektmittel für „Bürgerengagement“ in Rahmen der LEADER-Förderung der LEADER AG Zugspitzregion. Dabei wurden im Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landwirten und weiteren Schwalbenbesitzern insgesamt 120 Nisthilfen kostenlos zur Verfügung gestellt. Weitere 230 Nistmöglichkeiten wurden durch eine großzügige Unterstützung der ALLIANZ-Stiftung „Blauer Adler“ über die Vertretung Franz Hagn an Interessenten in den Landkreisen GAP, WM und TÖL abgegeben. 

 

 

von links: Ludwig Köpf und Sonja Gässler, Foto: Mühlbacher

 

Beispiele für erfolgreiche Annahme der Nisthilfen:

 

Die Rauchschwalben-Nisthilfen für Laufställe wurden in einigen Ställen bereits gut angenommen. Im Stall von Familie Köpf in Oberammergau nutzten die Schwalben, zusätzlich zu den bereits vorhandenen Nestern, fünf der acht aufgehängten „Schwalbenwinkel“ zur Brut. Durch den „Schwalbenwinkel“ können in Laufställen, die wenig Brutmöglichkeiten bieten, mehr Schwalben brüten. Außerdem wird damit in Laufställen, wo bisher keine Schwalben waren, die Chance erhöht, dass Schwalben einziehen. 

 

Familie Westenrieder vom Marxhof in Obersöchering hat zehn „Schwalbenwinkel“ in ihrem Laufstall aufgehängt. Vorher brüteten hier keine Schwalben. Dieses Jahr zog ein Rauchschwalben-Paar in einer der Nisthilfen in zwei Bruten jeweils fünf Junge groß. Ein Anfang ist gemacht und nächstes Jahr werden hoffentlich noch mehr Schwalben einziehen.

 

 

Josef Westenrieder und Sonja Gässler mit dem gesamten Nistkastensortiment für Schwalben, Foto: Mühlbacher

 

Auch ein Teil der Kunstnester für Mehlschwalben wurde bereits dieses Jahr zur Brut genutzt. Besonders dort, wo bereits Mehlschwalben brüten ist eine Besiedelung erfolgreich. So kann die Kolonie vergrößert oder runtergefallene Nester ersetzt werden. Bei Familie Köpf sind die Mehlschwalben gleich in die Kunstnester eingezogen. Diese wurden aufgehängt, da im Winter ein Nest heruntergefallen war. Zusätzlich wurde in den vorjährigen Nestern gebrütet, so dass es jetzt mehr Brutpaare als vorher sind. 

 

Als Kulturfolger sind unsere Schwalben auf die Akzeptanz und mittlerweile auch auf die Hilfe durch uns Menschen angewiesen. Das Schwalbenprojekt soll nächstes Jahr weitergeführt werden. Wer sich für den Schwalbenschutz engagieren möchte kann sich beim LBV melden (Tel. 08821/ 73464, gap@lbv.de).  Sind Schwalben bei Ihnen willkommen können sie auch die LBV-Plakette für ihr „schwalbenfreundliches Haus“ bekommen und so für den Schwalbenschutz werben. 

 

Wo ist die Feldlerche hin?

 

Für das Jahr 2019 haben der NABU und der LBV die Feldlerche (Alauda arvensis) zum Vogel des Jahres gekürt. Auf den Star, Vogel des Jahres 2018, folgt damit ein Vogel der Agrarlandschaft.

 

Nach 1998 wurde die Feldlerche schon zum zweiten Mal zum Vogel des Jahres gekürt. Bereits damals warnten NABU und LBV vor zunehmend schlechteren Lebensbedingungen der Feldlerche und prognostizierten drastische Bestandsrückgänge, wenn nicht umgehend wirkungsvolle Schutzanstrengungen ergriffen würden.

 

Seitdem ist jede vierte Feldlerche aus dem Brutbestand Deutschlands 

verschwunden – Grund genug, die Art noch einmal in den Fokus der breiten Öffentlichkeit zu rücken. Bei der Jahreshauptversammlung der LBV-Regionalgruppe am 11. März 2019 stellte Vorsitzender Hans-Joachim Fünfstück "nicht die Nachtigall,  sondern die Lerche" vor.

Fotos: Fünfstück

Schmetterlinge im Alpenvorland

 

Der Naturfotograf und Buchautor Wolfgang Willner stellte beim Monatsvortrag der Regionalgruppe des Landesbund für Vogelschutz e.V. die Schmetterlinge der Region vor. Er konzentrierte sich dabei mit schönen Bildern auf die Tagfalter, von denen ja allein 187 Arten in Bayern vorkommen. 50 Prozent davon sind in verschiedenen Gefährdungsstufen auf der Roten Liste verzeichnet. Da Tagfalter als erwachsene Tiere vor allem an bestimmte Blütepflanzen gebunden sind und dort Nektar saugen, sind Blumenwiesen mit der heimischen Artenausstattung für ihr Überleben essentiell. Gerade Hochmoor-Gelbling, Schlüsselblumen-Würfelfalter, Blauschillernder Feuerfalter und Lungenenzianbläuling verraten nicht nur mit dem Namen Aussehen, Nahrungspflanze oder Lebensraum. Sie und einige weitere haben nur noch Ihre letzten Bestände in unserer Gegend. 

 

Das hängt mit den verschiedenen im Volksbegehren „Artenvielfalt“ thematisierten Einflüssen und Veränderungen in unserer Landschaft zusammen. Hier ist die industrielle Landwirtschaft nur ein Faktor von vielen: Flächenversiegelung, klinisch gepflegte Gärten, Lichtverschmutzung und auch der Klimawandel etc.. Zu allem trägt die gesamte Gesellschaft derzeit kräftig bei. 

 

In diesem Zusammenhang ist es wichtig den Landwirten eine Zukunftsperspektive für eine naturfreundliche Landbewirtschaftung zu bieten. Die Weichen dafür werden bei der in mehrjährigem Abstand stattfindenden EU-Agrarreform gestellt. Derzeit werden allerdings noch 80% der vielen Milliarden Landwirtschaftsfördermittel – im Durchschnitt unterstützt jeder EU-Bürger bzw. jede -Bürgerin jährlich den Landwirtschaftstopf mit 114 Euro – an nur 20% der Landwirte ausbezahlt, weil sie die enorme Direktzahlungen für großen Flächenbesitz erhalten. Die kleinbäuerliche Struktur bei uns hat dabei das Nachsehen. Wichtig ist deshalb das Landwirtschaft für die Natur noch mehr Förderung aus dem großen Topf bekommt. Bei der Europawahl am 26. Mai 2019 kann jeder mit seiner Stimme die zukünftige Agrarpolitik mitbestimmen und entscheiden, für was „seine“ 114 Euro ausgegeben werden.

EU-INTERREG-Projekt Tirol-Bayern an Gebirgsflüssen

 

Das vor gut einem Jahr begonnene Projekt mit dem Ziel den Besuchern der Gebirgsflüsse die Brutorte von sensiblen Kiesbrütern besser und einfacher kenntlich zu machen, nimmt weiter Gestalt an. Bei einem Treffen in der Vogelschutzwarte Garmisch-Partenkirchen haben sich die Naturparke Karwendel und Tiroler Lech zusammen mit dem LBV und der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen zum gemeinsamen grenzüberschreitenden Vorgehen abgestimmt. 

Für die Besucherlenkung wurden Qualitätsstandards erstellt. Die gemeinsame Kommunikation nach außen wurde weiterentwickelt. Mit Beginn der Brutsaison werden in einigen Bereichen an den Flüssen im gemeinsamen Projektgebiet zwischen Iller und Tiroler Achen Bereiche gekennzeichnet. Die Betroffenen werden derzeit nacheinander informiert und Details mit ihnen abgestimmt. Die Umsetzung erfolgt dann mit Hilfe der Naturschutzwacht, der Ranger des Naturparks Ammergauer Alpen und den Gebietsbetreuern Daniela Feige (Landkreis) und Michael Schödl (LBV).

 

 

Das Projekt wird aus EU-Mitteln (EFRE) des INTERREG-Programms Österreich – Bayern 2014-2020 gefördert. Auf bayerischer Seite übernimmt der Bayerische Naturschutzfonds die Kofinanzierung. Der LBV ist dabei der so genannte LEAD-Partner.

 

Projektpartner Vielfältiges Leben an unseren Gebirgsflüssen – Für ein respektvolles Miteinander von Mensch und Natur/ INTERREG-Projekt AB 179 zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit (Von links): Michael Schödl (LBV), Marlene Salchner (Naturpark Tiroler Lech), Hermann Sonntag (Naturpark Karwendel), Axel Kelm (Ranger Landkreis TÖL), Dr. Sabine Tappertzhofen (LBV-Projektleiterin), Yvonne Markl (Naturpark Tiroler Lech), Fabian Unger (LBV), Brigitte Kraft (LBV BGS Schwaben), Sabine Walter (Landratsamt TÖL), Sabine Pröls (LBV), Teresa Müllauer (Naturpark Karwendel)

Zugvögel im Klimawandel

 

Vor einem vollen Saal zeigte der bekannte Ornithologe Prof. Dr. Franz Bairlein (auf dem Foto links neben LBV-Regionalvorsitzenden Hans-Joachim Fünfstück), Direktor der Vogelwarte Helgoland in Wilhelmshaven, in seinem Vortrag im Landratsamt Garmisch-Partenkirchen, wie sich die Klimaerwärmung auf das faszinierende Phänomen „Vogelzug“ auswirkt. 

Die biologischen Effekte des Klimawandels sind schwer zu erfassen, da für viele Tier- und Pflanzenarten keine Langzeituntersuchungen vorhanden sind. „Am einfachsten ist das noch beim Obstanbau, wo man lange Zeitreihen über den Beginn der Obstbaumblüte hat“, so Bayerlein. Vögel sind wohl darüber hinaus die am besten untersuchte Tiergruppe. Sie begeistern viele Menschen, sind rel. einfach zu erfassen und durch eine systematische Beobachtung eignen sie sich gut als Bioindikatoren. 

Die Zugvögel – ob Lang- oder Kurzstreckenzieher – kommen immer früher ins Brutgebiet zurück. Ursachen für die Kurzstreckenzieher ist dabei die durch Klimawandel direkt bedingte Zunahme der Frühlingsmitteltemperatur bei uns. Die treibende Kraft für die Langstreckenzieher liegt in der veränderten Nordatlantischen Oszillation, hängt also mit der großräumigen Veränderung zusammen.

 

Was bedeutet eine frühere Ankunft bei uns? Dadurch werden früher die Eier abgelegt und die Jungen schlüpfen früher. In vielen Fällen hat das – vereinfacht ausgedrückt – die Folge, dass die auf die Insektenentwicklung angepasste Jungenaufzucht eben nicht mehr dann stattfindet, wenn die Nahrung verfügbar ist.

Dies konnte man für 117 Arten bestätigen. 

Ein Zugvogel hat einen sehr komplexen Jahreszyklus. Die Lebensräume im Brutgebiet müssen für die Jungenaufzucht passen. Auf dem Zug brauchen die Vögel an den Schlüsselstellen nahrungsreiche Rastgebiete für ein „Auftanken,“ z.B. zur Überquerung der Wüste auf dem Weg nach Zentral-/ Südafrika. In den Überwinterungsgebieten benötigen sie gute Bedingungen, um sich für die Rückzug zu uns fit zu halten. Wenn nur eines dieser Gebiete ausfällt, hat das große Auswirkungen auf das Überleben des Einzelnen, aber auch der ganzen Population.

Momentan gibt es große Veränderungen: Die Insekten im Brutgebiet bei uns nehmen drastisch ab. Die Rastgebiete in Nordafrika verändern und intensivieren ihre Nutzung. In den Überwinterungsgebieten gibt es große landwirtschaftlich Umstrukturierungen und auch die Ausweitung von Dürren.

Der Schutz auf all diesen Ebenen ist eine Mammutaufgabe für den Vogelschutz.

Packen wir es an.

Fotos: Schödl

CIPRA hält Klausurtagung 2019 in Grainau ab

 

CIPRA Deutschland ist der Dachverband von Verbänden, Vereinen und fördernden Mitgliedern, die sich für eine nachhaltige Entwicklung des deutschen Alpenraumes einsetzen. Durch die Geschäftsstelle von CIPRA International mit Sitz in Liechtenstein sind Deutschland und die anderen nationalen CIPRA-Organisationen in sieben Alpenländern zu einem alpenweiten Netzwerk verbunden. Auch der LBV ist Mitglied.

Zur diesjährigen Klausurtagung traf sich der Vorstand der CIPRA Deutschland im Seminarhaus Grainau. Begleitet wurde die Tagung von Kaspar Schuler von CIPRA International. Neben Themen zur eigenen Weiterentwicklung in den bayerischen Alpen wurde auch das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ zum Artensterben thematisiert.

 

Die Eintragungsfrist in den Rathäusern beginnt am 31.Januar. Öffnungszeiten kann man einfach online unter www.rathausfinder.volksbegehren-artenvielfalt.de finden. Die Eintragung unter Vorlage des Ausweises ist bis 13.2.2019 möglich.

 

(Foto: Schödl)